Zur Anprobe bitte!

Neulich in der musikFabrik: Alufolie, Luftballons, Jute, Packpapier… Eine ausufernde Ansammlung diverser Utensilien ist bei uns eigentlich keine Seltenheit. Und auch dieses Mal wurde das ein oder andere Instrument damit präpariert… Handlungsträger waren jedoch der Fotograf Jeroen van der Spek, die Stylisten Valerie van der Werff und Alex Ginter von Q. Weiterlesen

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Assembling the Cloud Chamber Bowls

The reconstruction of the entire ensemble of Harry Partch’s instruments for the European premiere of “Delusion of the Fury” at the 2013 Ruhrtriennale is almost completed. These photos show how we measured the pitch of the Cloud Chamber Bowls.

We used the Audacity audio program to do a spectral analyses of each bowl. As you can see, the first overtone for the bowls is especially present. Of course it depends on the mallet, and in the end we took harder mallets that bring out the upper partials. Weiterlesen

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Die Trompete – Marco Blaauw bei der Karl Rahner Akademie

Marco Blaauw, Trompete

Marco Blaauw, Trompete

Wer den Trompeter Marco Blaauw einmal anders erleben möchte, hat dazu am 9. April die Gelegenheit. Die Karl Rahner Akademie Köln veranstaltet einen Abend unter dem Titel “Faszination Musik: Die Trompete“, bei dem Marco Blaauw aus dem Nähkästchen plaudern wird. Weiterlesen

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Der Blick durchs Schlüsselloch – Stephan Winklers “Von der Gewissensnot der Insekten”

Eine Art Blick durchs Schlüsselloch, und zwar auf Zukünftiges, erlaubt Stephan Winklers Ensemblewerk Von der Gewissensnot der Insekten – ein, so der in Berlin lebende Komponist, „rein instrumentaler Vorbote eines umfangreichen Musiktheaterwerks“, welches das Ensemble musikFabrik im Februar 2014 mit der Oper Wuppertal zur Uraufführung bringen wird. Der Universums-Stulp lautet der rätselhafte Titel dieses abendfüllenden Bühnenwerks, für das der gleichnamige Roman von Eugen Egner die Vorlage lieferte.

Eugen Egner (*1951), der anfangs als Grafiker und Übersetzer (u.a. von Monty Python) arbeitete, als Zeichner und Autor für den WDR tätig war (u.a. für Die Sendung mit der Maus) und sich ab 1988 mit Zeichnungen und Texten u.a. in der Zeitschrift Titanic und der taz einen Namen machte, dringt in seinen Erzählungen, Romanen und Hörspielen, aber auch in seinen Comiczeichnungen in groteske und surreale Bereiche vor. Für diese Welt, in der das drastisch Überzeichnete, Ungeheuerliche und Absurde ganz selbstverständlich seinen Platz hat, begeisterte sich Stephan Winkler bereits vor vielen Jahren – und das, obwohl er anfangs, wie er selber ausführt, kaum einen Zugang etwa zur Ästhetik des Comics hatte.

Stephan Winkler, Komponist, Axel Porath, Viola / 12.05.2006 / Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland / Bonn

Ähnlich schwer tat Winkler sich mit dem Genre der Oper, doch schließlich war es – neben Karl Kraus’ Text Grimassen über Kultur und Bühne von 1909 – gerade Egners Schaffen, das ihm eine Perspektive in Sachen Musiktheater aufzeigte. „Nach der Lektüre einiger Romane und Erzählungen Eugen Egners“, so Winkler, „wurde immer deutlicher, dass einige derselben exakt die Art von Materie besaßen, aus welcher auch heute ein gelungenes und zeitgemäßes Musiktheater entstehen könnte.“ Weiterlesen

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montagsKonzerte – Fundsachen

Im Rahmen unserer kleinen, feinen Konzertserie montagsKonzerte in der musikFabrik ist unser Fagottist Alban Wesly als nächstes an der Reihe, ein Konzertprogramm zusammenzustellen. Unter dem Titel “Fundsachen” präsentiert er am 04. März einen Abend mit Stücken, die ihn schon lange begleiten oder ganz aktuell betreffen. Stücke, die – zum Glück – immer wieder auftauchen: Fundsachen.

Unter anderem wird dort die Uraufführung Liza Lims neuen Stücks Axis Mundi zu hören sein. Auf ihrer Website beschreibt sie die Traumsequenz die sie zu diesem Stück inspirierte:

Images came to me in a dream: I saw a dead tree with dessicated bark and as I watched, the cracks and hollows filled with insects and larvae. Birds began feeding and breeding until the whole tree was a singing mass of fluttering creatures.

Axis Mundi: Tree of Joy, Tree of Sorrow (2010), artist book by Stephan Erasmus medium: ink on paper, 50x33x33cm, Gallery Brundyn + Gonsalves
http://www.stephanerasmus.com/
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